Liebe Billardfreunde!
Auch wenn der BSV den Titel beim alljährlichen Pfingstturnier nicht verteidigen konnte, war es doch wieder ein rundum gelungenes und geselliges Turnier.
Wie jedes Jahr duellierten sich acht Mannschaften um die begehrte Trophäe.
In Gruppe 1 fiel die Vorentscheidung leider schon in der allerersten Partie zwischen dem BSV und der Klein Bande. Die Gäste aus Merklinde erwischten den deutlich besseren Spielstart, von welchem sich die Kamener bis zum Schluss nicht erholen konnten. Die beiden anderen Partien gegen Schwerte und Rheine gewannen die Kleins überzeugend, um sich den Platz im Finale zu sichern. Die Erste des BSV ging letztendlich trotzdem erhobenen Hauptes in das Platzierungsspiel um den dritten Platz, mit 0,830 GD erzielte sie von allen Vorrundenteilnehmern den besten Schnitt.
In Gruppe 2 ging es enger zur Sache, die Havana Bros waren nicht weit davon entfernt, den Titelgewinner des Jahres 2024 zu schlagen. In den entscheidenen Momenten behielt GT Buer jedoch die Oberhand. Ganz stark war die Partie Otto’s Mädels gegen Bros; Die Damen spielten mit einem GD von 0,714 groß auf; Christine Schuh sorgte mit der Turnierhöchstserie von 9 für einen Schock und legte den Grundstein für den Sieg der Mädels, wodurch es für die inoffizielle zweite Mannschaft des BSV am Ende der Gruppenphase mit einem Sieg gegen Lindenhorst nur für den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe reichte.
Aus BSV-Sicht war natürlich das Spiel um den dritten Platz ein Highlight, in welchem die erste Mannschaft gegen die Havana Bros mit 1,176 GD die Turnierbestleistung abliefern konnte.
Das Finale bestritten somit der GT Buer und die Klein Bande.
Fun Fact: nur ein Bruder mehr, und Merklinde könnte eine zweite Mannschaft aufstellen, in welcher jeder Spieler den selben Nachnamen hat. Welcher Verein kann das schon von sich behaupten?
Mit einem Vorsprung von 10 Bällen sicherte sich die Bande am Ende relativ souverän und erstmals in der Geschichte des Turniers den Titel!
Wie Ihr der Bildergalerie entnehmen könnt, war die Stimmung wie jedes Jahr so gut, dass es keinen Superlativ zur Beschreibung gibt. Auch wenn Achim Klein seine berüchtigten Gesangseinlagen dieses Mal nicht zum Besten gab, konnte unser vereinsinterne und unverkäufliche DJ rechtzeitig für adäquaten Ersatz sorgen.
Und wie immer gilt unser tiefster Dank dem Serviceteam, sodass unsere Hälse niemals trocken wurden und der Grill immer voll war!
Wir alle sehen uns zur nächsten Ausgabe des Pfingstturniers wieder und kreiden schonmal unsere Queues
für den Otto-De-Groot-Pokal am 15. August!
Hier noch das Turnier in Zahlen:





